Chronik unseres Handwerksbetriebes    Gestern    Heute

Die Tradition unserer Steinmetzfamilie lässt sich zurückverfolgen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Am 1. November 1890 eröffnete Karl Wiegold (13.3.1864 - 17.7.1945) seinen Wullener Steinbruch. Er setzte die Tätigkeit seines Vaters fort, der ebenfalls Steinbruchbesitzer in Sprockhövel am Sirenberg war.

Sein Sohn Alfred Wiegold (17.8.1907 - 23.5.1980) übernahm im Jahre 1933 den Steinbruchbetrieb in Witten-Rüdinghausen. Zu diesem Steinbruchbetrieb kamen noch weitere Steinbrüche in Witten-Borbach in der Langestraße und in Witten-Bommern im Muttental hinzu. Diese Steinbrüche wurden zum 31.12.1961 geschlossen.

Karl-Heinz Wiegold, geb. am 19.6.1935, stieg im Jahre 1956 als Teilhaber in den Steinbruchbetrieb ein und gründete am 1.1.1962 als Steinmetz- und Steinbildhauermeister das Grabmalgeschäft im Marktweg 80 in Witten-Rüdinghausen.
Er führte sein Gewerbe bis zum 30.5.1998.

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Sohn und Tochter fassten im gleichen Handwerk Fuß.
Jochen Wiegold übernahm als Steinmetz- und Steinbildhauermeister am 1.1.1992 einen Teil des Betriebes.
Jutta Wiegold, ebenfalls Steinmetz- und Steinbildhauermeister, übernahm nach dem Rückzug des Vaters aus dem aktiven Arbeitsleben dessen Aufgabenbereich.

Nachdem die Produktionskapazität im Rüdinghausener Betrieb ausgeschöpft war, entstand der Entschluss, im Wullener Feld 42 eine neue Steinmetz- und Bildhauerwerkstatt aufzubauen. Der Umzug in die neue Produktionsstätte fand im März 2000 statt.

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